TÜV Rheinland empfiehlt Planungsordner “Photovoltaische Anlagen” der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie

Oktober 29, 2010

Ab dem kommenden Jahr bietet Centrosolar Photovoltaik-Schulungen in Kooperation mit TÜV Rheinland an. Das Seminar “Photovoltaik-Anlagen – Sachkundenachweis” gehört zum Angebot der TÜV Rheinland Akademie und bescheinigt bei Bestehen der Prüfung Sachkundekenntnisse in der Solartechnik. Interessenten können die zweitägige Veranstaltung bei Centrosolar zum Vorzugspreis buchen. Dachdecker, Elektriker und Zimmerer seien in diesem Seminar ebenso gut aufgehoben wie Energieberater und Architekten, betont das Unternehmen. Alle, die ihre Kenntnisse der Photovoltaik erweitern und durch das TÜV Rheinland Zertifikat dokumentieren lassen wollen, können die Fortbildung besuchen. Das Basis-Seminar umfasst technische Grundlagen, Anlagenplanung und Fragen zur elektrischen Installation ebenso wie baurechtliche Richtlinien und Gebäudestatik. Auch aktuelle Themen wie Änderungen im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und die neue Eigenverbrauchsregelung von Solarstrom stehen auf dem Programm.

TÜV Rheinland empfiehlt Planungsordner “Photovoltaische Anlagen” der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie

Die Veranstaltung ist Teil des Lehrgangs “Sachverständiger für Photovoltaik-Anlagen (TÜV)”, der aus insgesamt drei Modulen besteht. Interessenten können auch ausschließlich das erste Modul besuchen. Das Seminar endet mit einer schriftlichen Prüfung am zweiten Tag. Bei Bestehen erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der TÜV Rheinland Akademie. Den von TÜV Rheinland empfohlenen Planungsordner “Photovoltaische Anlagen” der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) können die Teilnehmer bei Bedarf vor Ort erwerben. Anmeldungen nimmt das Centrosolar Schulungsteam ab sofort entgegen (E-Mail senden oder telefonisch unter 05251/50050-253).

LADWP PV Incentive Program a product of the Million Solar Roofs program

Oktober 29, 2010

Stating that applications have been received much faster than the current budget will allow, the Los Angeles Department of Water and Power (LADWP) has proposed cuts to its solar photovoltaic (PV) incentive program. These cuts would reduce the incentive rate at the current step of the program from USD$3.56/watt to USD$2.80/watt (including RECs), with the final step decreasing from USD$1.62/watt to USD$.60/watt. The move has sparked protests from industry groups including the California Solar Energy Industries Association (CalSEIA).

“These percentage changes are simply too much too fast”, said CalSEIA Executive Director Sue Kately in a letter to the LADWP. “We also are concerned that the rebate level changes proposed are not supported by detailed budget information and are concerned that this change may be too aggressive given the overall State economy and the need to keep people working. The current rebate program is already a declining rebate based on the number of megawatts participating in the program, i.e., the original budget anticipated that as participation increased the rebate levels drop. What is proposed here is an additional rebate reduction.”

Program has already committed USD$110 million

The LADWP has stated that its “goal is to sustain the program through approved budgets through 2016 while supporting the greatest amount of solar installations possible”, and notes that the incentive levels of the program are currently much higher than state mandates. The LADWP has already awarded USD$45 million to 1,900 customers who have installed 12MW of PV through the program, with another USD$110 million committed to 1,700 customers to install 35MW of PV. All told, the LADWP says that it expects to pay out USD$50-75 million in 2010 through the program, far more than the USD$30 million budgeted for each year of the program.

LADWP PV Incentive Program a product of the Million Solar Roofs program

The PV incentive program was mandated through SB1, the “Million Solar Roofs” program passed by the California State Legislature in 2006. The LADWP’s program has a USD$313 million budget, of which USD$285 million is dedicated to incentives, to last through 2016. The LADWP states that it has a target to assist in the installation of 280MW through the program, and notes that lower incentive levels will allow the program to assist in more installations.

Incentive levels are broken into ten steps, each with their own capacity target. As soon as that target is reached, the program decreases to the next, lower incentive level. Actual incentives are based on the amount of electricity which a system is projected to produce over 20 years using the PVWatts Version 2 program, with bonuses for building-integrated photovoltaics.

Gründungsmitglied des Forums Photovoltaik-Produktionsmittel

Oktober 28, 2010

Dr. Peter Fath, Technologie- und Marketingvorstand der centrotherm photovoltaics AG (Blaubeuren), ist für eine Amtszeit von drei Jahren neu in den Hauptvorstand des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gewählt worden. “Wir freuen uns, dass der innovative Photovoltaik-Maschinenbau mit Dr. Peter Fath als anerkanntem Experten nun auch im neuen Hauptvorstand des VDMA vertreten ist”, so Thilo Brodtmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VDMA. Dr. Peter Fath verfügt als promovierter Physiker (Universität Konstanz) über mehr als 19 Jahre Erfahrung in der Photovoltaik mit Schwerpunkten in Forschung und Entwicklung, Engineering, Technologietransfer und Consulting. Er engagiert sich unter anderem auch als Lehrbeauftragter an der Universität Stuttgart.

Gründungsmitglied des Forums Photovoltaik-Produktionsmittel

“Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit und darauf, dass wir die Gedanken und Ideen der Green Energy Branche und ihrer Anlagenbauer aktiv einbringen können”, erklärt Dr. Peter Fath, Gründungsmitglied des Forums Photovoltaik-Produktionsmittel im VDMA, das seit Ende März 2010 als Arbeitsgemeinschaft firmiert, und dessen Vorsitzender der 43-Jährige ist. Die Arbeitsgemeinschaft repräsentiert bundesweit rund 100 Unternehmen mit mehr als 8.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund zwei Mrd. Euro im Jahr 2009.

Für die nationale und internationale Wende zu erneuerbaren Energien

Oktober 13, 2010

Die Kirchner Solar Group GmbH (Alheim) wurde am 09.10.2010 für ihre Arbeit und ihr Engagement für die Photovoltaik mit dem Deutschen Solarpreis 2010 ausgezeichnet. Der Deutsche Solarpreis wird seit 1994 durch die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e. V. (EUROSOLAR) an Unternehmen, Einrichtungen und Einzelpersonen vergeben, die sich um die Nutzung erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben. Das Kuratorium lobte die Kirchner Solar Group in der Kategorie Industrielle Unternehmen für ihr ganzheitliches, fortschrittliches Konzept sowie insbesondere für ihr soziales Engagement. Neben seiner Geschäftstätigkeit in der Projektierung und Realisierung von Photovoltaik-Anlagen engagiert sich das Unternehmen seit Jahren für nachhaltige Bildung und Umwelterziehung. In der Region werden unter anderem mit kommunalen Kindergärten und Schulgruppen spezielle Themenwochen im Umweltbereich gestaltet. Darüber hinaus verstärkt die Kirchner Solar Group kontinuierlich ihre Aktivitäten in Entwicklungsländern. Mit den im Unternehmen entwickelten solaren Inselsystemen können Menschen netzunabhängig mit Solarstrom versorgt werden, die sonst keinen Zugang zu elektrischer Energie hätten.

Für die nationale und internationale Wende zu erneuerbaren Energien

Bei der Preisverleihung in Speyer nahm Lars Kirchner, Geschäftsführer der Kirchner Solar Group, die Auszeichnung entgegen und bedankte sich bei der Jury für die Ehrung: “Die Verleihung des Deutschen Solarpreises ist für unser Unternehmen zugleich Bestätigung und Ansporn. Wir freuen uns, dass die Öffentlichkeit unsere Projekte wahrnimmt und unterstützt. Unser aller Ziel ist es, national und international eine nachhaltige Wende hin zu erneuerbaren Energien zu fördern. Dafür ist es notwendig, dass Unternehmen, Einrichtungen und andere gesellschaftliche Bereiche Hand in Hand agieren.”

Organische Photovoltaik auf Augenhöhe mit anderen Dünnschichttechnologien

Oktober 13, 2010

Der Heliatek GmbH (Dresden) ist im Rahmen ihrer Entwicklungsarbeiten in Kooperation mit dem Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden erneut ein Effizienzrekord für organische Solarzellen (OPV) gelungen: mit einem von Heliatek gemessenen und vom Fraunhofer ISE Callab (Freiburg) unabhängig bestätigten Wirkungsgrad von 8,3 % auf einer aktiven Fläche von 1,1 cm2 wurde ein neuer weltweiter Rekordwert für organische Solarzellen (OPV) erreicht. Dieser Wert sei nicht nur von wissenschaftlicher, sondern auch von höchster praktischer Relevanz, da die Abmessungen der Rekordzelle der Zellbreite eines in Vorbereitung befindlichen PV-Moduls entsprechen, berichtet Heliatek in einer Pressemitteilung.

Organische Photovoltaik auf Augenhöhe mit anderen Dünnschichttechnologien

Somit weise die Rekord-Solarzelle alle Eigenschaften und Verhaltensweisen eines späteren Produkts auf, da die einzelnen Zellstreifen ähnlich wie andere Dünnschichttechnologien seriell miteinander verschaltet werden. Des Weiteren könnten alle verwendeten Materialien kostengünstig hergestellt und als photoaktive Schicht in der Heliatek Vakuum-Produktionsanlage effizient verarbeitet werden. Die Heliatek-Technologie basiert auf der thermischen Abscheidung organischer Moleküle im Vakuum. Produktionsprozesse im Vakuum sind aus der Halbleiterindustrie als sehr stabil und kostengünstig bekannt. “Mit der neuen Rekordeffizienz für die organischen Solarzellen aus kleinen Molekülen haben wir es geschafft, die organische Photovoltaik auf Augenhöhe zu anderen Dünnschichttechnologien zu heben und im Labor die typischerweise für amorphes Silizium in der Produktion erreichten Zell-Effizienzen zu übertreffen. Gleichzeitig konnten wir die Verarbeitbarkeit der durch Heliatek selbst entwickelten Absorbermoleküle nachweisen. Wir sind uns sicher, mit diesem Schritt einen weiteren Meilenstein in der weltweiten Entwicklung von preisgünstigen und effizienten Solarmodulen gesetzt zu haben”, so Heliateks Technikvorstand Dr. Martin Pfeiffer.

Erste Produkte sollen Anfang 2012 auf den Markt kommen

Thomas Körner, Vizepräsident für Vertrieb, Marketing und Geschäftsentwicklung von Heliatek, ergänzt: “Wir bereiten aktuell in Dresden den Aufbau der ersten OPV-Produktionslinie und damit die kommerzielle Nutzung auf Basis der von Heliatek patentierten p-i-n Tandemtechnologie der Organischen Photovoltaik vor. Der erreichte Effizienzrekord ist eine hervorragende Basis für verschiedene Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel für mobile elektronische Systeme oder Foliendachsysteme für Leichtbauflachdächer, und schafft damit die Grundlage für den künftigen Erfolg von Heliatek als Anbieter innovativer, leichter und langlebiger organischer PV-Module auf flexiblen Substraten. Die ersten Produkte sollen voraussichtlich Anfang 2012 auf den Markt kommen”. Die Rekordzelle beruht auf einer Zusammenarbeit der Heliatek GmbH mit der BMBF-geförderten InnoProfile-Gruppe “Organische p-i-n Bauelemente” des IAPP, sowie der Förderung aus Mitteln des BMBF (Projekte 13N9716 und 13N9869) und der Europäischen Union sowie des Freistaats Sachsen (SAB-Projekt 12716/2112).

Rund 1.300.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie pro Jahr

September 27, 2010

Am 22. September weihte die Mast-Jägermeister AG in Wolfenbüttel-Linden ihre neuen Photovoltaik-Anlagen an den Standorten Wolfenbüttel, Wolfenbüttel-Linden und Kamenz ein. Im Beisein des Niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander, des Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg, des Landrates Jörg Röhmann sowie des Bürgermeisters und Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH Thomas Pink wurden die drei Anlagen symbolisch zusammengeschlossen, die bereits im Juni dieses Jahres für die Solarstromerzeugung in Betrieb genommen wurden. Vorstandssprecher Paolo Dell’Antonio: “Mit der Anschaffung dieser Solaranlagen unterstreicht die Mast-Jägermeister AG als mittelständisches Familienunternehmen ihr verantwortungsvolles gesellschaftliches Engagement und nachhaltiges Wirtschaften als zentrale Pfeiler ihrer Unternehmenskultur.”

Rund 1.300.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie pro Jahr

Die umweltfreundlichen Anlagen mit einer Gesamtfläche von rund 37.000 qm² wandeln mit Solarzellen die Strahlungsenergie der Sonne direkt in elektrische Energie um. Mit Hilfe von 6.200 Photovoltaik-Modulen wird das Unternehmen künftig zirka 1.300.000 Kilowattstunden Solarstrom erzeugen können. Das entspricht etwa 25 Prozent des Stromverbrauchs der gesamten Mast-Jägermeister AG. Durch die Nutzung regenerativer Energie werden endliche, fossile Ressourcen geschont und ein großer Beitrag zum Klimaschutz durch reduzierte Emissionen geleistet. Durch die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen werden jährlich 1.400 Tonnen CO2-Ausstoß vermieden. Die Module wurden auf den Dachflächen der Standorte Linden (21.000 qm²), Kamenz (14.000 qm²) und Wolfenbüttel (2.600 qm²) installiert. Die Umsetzung des Projektes erfolgte ausschließlich mit mittelständischen deutschen Partnern. Verantwortlich für die Projektierung der Anlagen war das Generalunternehmen Goldbeck Solar aus Hirschberg. Die Module wurden von solarnova und SCHOTT Solar bezogen.

Ausstellung Jürgen Claus “SOLAR2010″ im Oktober in München

September 27, 2010

Am Samstag, 23. Oktober 2010 (14 – 22 h), und Sonntag, 24. Oktober 2010 (12 –18 h), wird im RaumSolar München die Ausstellung JÜRGEN CLAUS: “SOLAR2010″ eröffnet. Die Einführung zur Ausstellung (im Rahmen von “kultüren 8″) hält am ersten Vernissage-Tag um 17 Uhr der Münchener Stadtrat Dr. Michael Mattar. Zu sehen sind Bilder, Wettbewerbsentwürfe, Projektzeichnungen und Fotografien von solaren Kunstprojekten des Künstlers aus zwei Jahrzehnten. Jürgen Claus, der 1995 zusammen mit seiner Frau Nora den Europäischen Solarpreis erhielt, setzt sich engagiert für eine ästhetisch überzeugende Gestaltung erneuerbarer Energien ein. Dem Klimawandel, so seine Grundannahme, müsse ein Kulturwandel entgegengesetzt werden.

Ästhetik und Energie aus Photovoltaik und Wind

Der Künstler begreift Kunstformen, die mit der Metapher der Sonne arbeiten, als so alt wie die Geschichte der Kunst selbst. Jetzt aber, das ist neu, streckt das Kunstwerk seine Sensoren unmittelbar ins Licht, um daraus Energie zu gewinnen, um mit dieser Energie zu gestalten. Die Sonne ist nicht mehr nur Metapher. Sie ist Partnerin und Erzeugerin. Seine Kunst, so Claus, verbindet sich mit dem Energiestrahl des Sonnenlichts. Sie baut Empfänger, leitet das Sonnenlicht in Installationen, beleuchtet Hologramme, Prismen, und Spiegel. Sie bezieht Energie aus Photovoltaik und Wind, ist sonnenbewusst und gleichzeitig sonnenbetrieben.

In der Vielfalt der im RaumSolar München gezeigten Entwürfe, Fotografien und Drucke findet der Besucher Arbeiten zu folgenden Themen:

Solare Bionik. Natürliche Langzeitstrategien werden auf ihre Übersetzung in den technologischen Erfindungs- bzw. Designbereich überprüft und gegebenenfalls angewendet. Neuartige energieeffiziente, multifunktionale und ästhetisch überzeugende Formen bereichern vorhandene Zell- und Modulstrukturen. (“Solarblume”, Blütenblättern ähnliche Metallformen.)

Raummodule. Innerhalb der gebäudeintegrierten Photovoltaik ist das der Weg von Flach- zu Raummodulen, wobei der Dreiecks- und Tetraederform eine besondere Bedeutung zukommt. Beispiel Solar-Cluster: Das Solarmodul wird zum variablen Strukturelement im Gestaltungsprozess. (“Jülicher Solarpolytope”, Netzabwicklungen von Polyedern; Bruno Tauts Glaspavillon-Simulation mit dreieckförmigen Farbzellen und -modulen.)

Lichtsegel. Sie bestehen aus Material, das nur einige Hundert Atome dick ist und von Molekularmaschinen im äußersten Nanobereich selbst produziert wird. Die für das bloße Auge unsichtbaren Maschinen erzeugen in dem Netz eine dünne Energiehaut. Es wird nach einiger Zeit zu einem Solar- oder Lichtsegel. (“Solare Kugelstrukturen”)

Canadian Solar und Blue-Tech errichten gemeinsam vier Solarstromanlagen

September 6, 2010

Canadian Solar, eines der weltweit größten Solar-Unternehmen, und Blue-Tech, ein erfahrener italienischer Photovoltaik-Projektierer, haben in Norditalien vier neue Solarstromanlagen fertig gestellt. Zwei Photovoltaik-Anlagen auf Wohnhausdächern in den Gemeinden Sirmione und Cremona sowie zwei Solarstromanlagen auf Gewerbegebäuden im Kreis Siziano in der Lombardei sind nun einsatzbereit. Für die Wohnhäuser fiel die Entscheidung auf die 230 Watt starken Module des Typs CS6P-P von Canadian Solar, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine hohe Energieausbeute garantieren. Durch die beiden Aufdach-Solaranlagen werden laut Canadian Solar in Sirmione jährlich rund 1.169 Kilogramm CO2 eingespart, in Cremona jährlich 1.915 Kilogramm.

Mehr als 6.000 Photovoltaik-Module auf Gewerbegebäuden

In der Provinz Pavia errichteten Canadian Solar und Blue-Tech auf den Dächern eines nagelneuen Logistikzentrums, erstellt von Eurocomp & Ind. S.p.A., in Siziano, zwei Photovoltaik-Systeme. Die erste Solarstromanlage umfasst rund 2.910 Module vom Typ CS6P-M, das zweite Aufdachsystem verfügt über zirka 3.530 Module des gleichen Typs. Diese Solarmodule von Canadian Solar erreichten hervorragende Platzierungen in der Leistungsbewertung des PTC-Ranking, welches sich zunehmend als universell akzeptierter und anerkannter Standard für die Strom- und Leistungsmessung von Modulen unter realistischen Bedingungen etabliere, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Solar Wasser-Heizung wird nicht schaden? Die Nutzung der Solaranlage zu beachten, dass dort, wo Sicherheit?

August 27, 2010

Der Einsatz von Solar-Warmwasserbereiter beachten sollten, um der Sicherheit verwenden: eine für die Nutzer von Verbrennungen zu vermeiden, fast zwei Jahren gab es mehrere Fälle von Patienten mit Verbrennungen, Verätzungen denke oft an Solar-Warmwasser durch die Temperatur nicht zu hoch, in Wirklichkeit erzeugt, solare Wasser-Heizung im Sommer Wassertemperatur erreicht oft 80 ℃, Anwender oft nicht achten Verbrennungen in der Badewanne nur Drainage ist anzumerken, dass zunächst Release etwas Wasser in das kalte Wasser gespeichert, einmal in das Wasser auf die solare Wasser-Heizung, die Temperatur steigt plötzlich auf 80 ℃ oben, was zu Verbrühungen, zweitens Durchlauferhitzer sollten verschärft, um zu verhindern Taifun Wind die Elemente aus dem Haus, Schäden verursacht werden.

Was ist der gemeinsame Solaranlage? Was ist der Allwetter-Solaranlage? Was ist eine vollautomatische Solarwarmwasserbereiter?

August 27, 2010

Ordentliche Solarwarmwasser ist die einfachste Durchlauferhitzer, Warmwasser bei schönem Wetter kann einen normalen Gebrauch, aber bewölkten Tag, wenn die Lagerung von heißem Wasser lief aus, kann man nicht aus heißem Wasser war. Standing Allwetter-Durchlauferhitzer Elektro-Heizung, wenn der Tag bewölkt, öffnen Sie die Heizung Schalter haben, können Sie aus heißem Wasser und bewölkten Tagen kann immer noch verwenden. Wenn wir eine kleine komplette elektrische Kapazität Wasser besser. Automatischer Solar-Warmwasser-Heizung ist in der Lage, einfache Verwaltung von Warmwasserbereitern glatt, ausgestattet mit Timer-gesteuerte elektrische Heizeinrichtung und Spritzversteller, Sheung Shui, die in der Regel keine Menschen konzentrieren sich auf Management von Wasser-Heizung, öffnen Sie einfach die Dose aus der Warmwasserheizung. Wasser-Heizungen sind mit Wasser, Wassertemperatur-Anzeige ausgestattet, so dass Ihr Durchlauferhitzer, das Haus auf das grundlegende Verständnis der Arbeitsbedingungen, und einige Controller-Funktionen sind die Entleerung und Recycling zur besseren Nutzung von Wasser-Heizungen machen.

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